Kindersicherheit ist nicht verhandelbar!

Die Kleinsten unter uns benötigen unseren Schutz. Höchste Priorität liegt deshalb auf der Sicherheit unserer Spielkameraden, die nur aus absolut unbedenklichen Rohstoffen bestehen. Unabhängige Labore prüfen, ob sie verantwortlich genug sind, um in die freie Wildbahn und damit die Kinderzimmer dieser Welt zu gelangen. Erst nach der Freigabe kann das Spielen beginnen. Dabei unterliegen schon unsere Materiallieferanten strengsten Kontrollen, damit Kinder ausgelassen und bedenkenlos spielen können. Die europäische Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG, die DIN EN 71 und die internationale Norm Toy Standards ASTM F963-2008 werden mehr als erfüllt.

Die Qualität beginnt aber nicht erst bei der Materialauswahl. Um Löwen zum Brüllen und Hunde zum Bellen zu bringen, benötigt es zunächst eine Idee und einen ersten Entwurf, in dem bereits viel Liebe und hingebungsvolle Planung stecken. Dabei kommt der erste Impuls häufig gar nicht von uns, sondern von denen, um die es eigentlich geht: den Kindern selbst. Ist die Idee gefunden, arbeiten wir anhand von Vorlagen aus der Natur erste Entwürfe aus – sowohl digital, als auch ganz traditionell mit Wachsmodellen. Das kann bei komplexeren Tieren wie einem Dinosaurier bis zu zwei Monate dauern und zeigt, wie akribisch wir schon beim ersten Entwurf arbeiten.

Sind wir mit dem Modell bis in das kleinste Haar und die winzigste Schuppe zufrieden, kommt der kritische Blick von Experten. Diese unterstützen uns beispielsweise aus zoologischen Gärten und prüfen unseren ersten Entwurf auf Herz, Nieren und alle anderen Besonderheiten und Eigenheiten der jeweiligen Tierarten. Erst wenn alle zufrieden sind, haben wir unser Ziel erreicht: Ein Abbild der Natur, in dem Leidenschaft und Herz genauso stecken wie wissenschaftliche Fachexpertise. So schaffen wir für unsere Kleinsten eine Möglichkeit, voller Freude zu spielen und dabei begeistert etwas über die eigene Umwelt und die Wunder der Natur zu lernen.