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Gesellige Riesen

Afrikanischer Elefant

(Loxodonta africana & Loxodonta cyclotis)

Afrikanische Elefanten: Savannen- und Waldelefant
Die afrikanischen Elefanten sind die größten Landsäugetiere der Erde.

Die Familie der Elefanten umfasst zwei Gattungen: Loxodonta (Afrikanischer Elefant) und Elephas (Asiatischer Elefant).

 

Merkmale

Die Haut der Waldelefanten erscheint insgesamt dunkler. Sie sind außerdem stärker behaart und haben relativ kleine Stoßzähne. Neben Größe und Färbung unterscheiden sich die beiden Elefanten auch in der Zahl der Zehen. Der Savannenelefant hat vier Zehen an den vorderen und drei an den hinteren Füßen, der Waldelefant besitzt jeweils eine Zehe mehr. Während die Savannenelefanten eine Schulterhöhe von bis zu 3,30 Meter erreichen und sechs Tonnen schwer werden können, ist die Waldform mit 2,80 Metern deutlich kleiner. Die unterschiedlichen äußeren Merkmale sind eine Anpassung an ihre verschiedenen Lebensräume. Für ihre Größe sind Elefanten erstaunlich schnell: Sie können bis zu 38 Stundenkilometer erreichen und sind damit etwa doppelt so schnell wie ein Mensch. Anders als beim Asiatischen Elefanten, bei dem die Kühe keine sichtbaren Stoßzähne besitzen, verfügen bei den afrikanischen Elefanten beide Geschlechter über Stoßzähne. Die der Bullen können drei Meter lang werden.

Lebensraum

Die Savannenelefanten kommen im Trockenwald, in der Savanne sowie in Teilen der Halbwüsten und Wüsten vor. Die Waldelefanten bewohnen die immergrünen tropischen Feuchtwaldgebiete Afrikas.

Geografische Verbreitung

Die afrikanischen Elefanten haben noch vor knapp 100 Jahren fast den gesamten afrikanischen Kontinent bewohnt. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts besiedelten sie Nordafrika und waren südlich der Sahara weit verbreitet. Heute kommt der Savannenelefant nur noch südlich der Sahara in Süd-, Ost- und Teilen Zentralafrikas vor. Das Verbreitungsgebiet des Waldelefanten erstreckt sich über Zentral- und Westafrika.

Sozialverhalten und Fortpflanzung

Afrikanische Elefanten leben gesellig in Familienverbänden von durchschnittlich zehn Tieren – vornehmlich Elefantenkühen mit ihrem Nachwuchs. Manchmal schließen sich solche Familien zu einem „Clan“ mit bis zu 70 Tieren zusammen, der stets von einem weiblichen Tier angeführt wird.

Bestandsgröße und Gefährdungsstatus

Die Bestandsgröße beträgt etwa 470.000 bis 690.000 Tiere. Laut IUCN ist der Status „gefährdet“. Im CITES Anhang I (alle Populationen außer denen aus Anhang II) und Anhang II (Populationen in Botswana, Namibia, Simbabwe und Südafrika).

Bedrohungen

Das Elfenbein ist als Rohstoff für kunstvolle Schnitzereien, Skulpturen, Schmuck, Einlegearbeiten und luxuriöse Gebrauchsgegenstände seit jeher begehrt. Deshalb wurden Elefanten seit Urzeiten gejagt. Der WWF setzt sich seit seiner Gründung 1961 für den Schutz der Elefanten ein. Neben Walen, Tiger, Großer Panda, großen Menschenaffen, Nashörnern und Meeresschildkröten gehören sie zu den sieben Leitartengruppen des WWF, für die sich die Umweltstiftung besonders engagiert. Allein seit 1995 hat der WWF über 60 Projekte zum Schutz der afrikanischen Elefanten unterstützt. Dabei handelt es sich um Unterstützung und Unterhaltung von Reservaten und Nationalparks, Schutzgebiet-Management, Ausbildung und Finanzierung von Wildhütern und Anti-Wilderer-Einheiten, Zählung und Überwachung der Elefantenbestände, Entschädigung der lokalen Bevölkerung für von Elefanten zerstörte Felder sowie Unterstützung bei der Kontrolle des Handels mit Elefantenprodukten. Das prominenteste Waldelefanten-Projekt des WWF liegt im Dzanga-Sangha-Schutzgebiet in der Zentralafrikanischen Republik.

Weitere Informationen sind beim WWF zu finden